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Einheit von Körper, Geist und Seele – wie ALLES zusammengehört

Einheit von Körper, Geist und Seele – wie ALLES zusammengehört

Wie die Einheit von Körper, Geist und Seele zusammenspielen

Diese Trinität, zwischen dem Körper, dem Geist und der Seele, kannst du überall beobachten.

Körper, Geist und Seele bestehen aus zwei Polaritäten. Aus dem Innen und Außen. Aus der Außenwelt, dem scheinbar Offensichtlichen, und aus der Innenwelt (das was in dir drin vorgeht und was man von außen nicht sehen kann).

Schaubild (Eisberg)

Körper, Geist und Seele
Schaubild zu Körper, Geist und Seele

Ich sehe etwas im Außen – Geist reagiert mit Wahrnehmung, Seele reagiert mit einer Emotion und der Körper mit beispielsweise Tränen.

Nur wenn wir unsere inneren Prozesse gut wahrnehmen und gut verarbeiten, können gut und adäquat nach außen hin reagieren – über unseren Gesichtsausdruck, sprachlicher Ausdruck, gute Kommunikation, …

Woran merke ich, dass Körper, Geist und Seele zusammengehören?

Dass dein Körper, dein Geist und deine Seele verbunden sein sollen, hört sich vielleicht etwas abstrakt an. Daher möchte ich mit einem Beispiel antworten.

Stell dir vor, du läufst in Richtung der Bushaltestelle. In Gedanken bist du eigentlich schon am Planen was du dir zum Abendessen kochen möchtest. Da siehst du aus dem Augenwinkel wie ein älterer Herr an der Bushaltestelle über seine eigenen Füße in Richtung Straße stolpert.

Du erschrickst… Dein Herzschlag beschleunigt sich, deine Atmung wird schneller, eventuell kommt auch ein kurzer Schrei aus deinem Mund.

Erst als du siehst, dass sich der Mann gefangen hat und nichts passiert ist, kommt dein Atem wieder zur Ruhe, dein Herz pocht dennoch ganz schnell und in deinem Kopf spielen sich noch Horrorszenarien ab, aber ganz gewiss denkst du im Moment nicht mehr ans Kochen des Abendessens. Langsam kommt die Erleichterung.

Du nimmst mit dem Geist die Situation wahr, reagierst körperlich (meist unbewusst) und deine Seele reagiert mit Emotionen auf das was du wahrnimmst und als positiv oder angstmachend einordnest.


Ein positiveres Beispiel wäre… dass wir mit unserer Körperhaltung und einem positiven Gesichtsausdruck unsere Stimmung aufhellen können. Dazu gibt es bestimmte Techniken, die ganz leicht umzusetzen sind und die dir helfen einen positiven Ausdruck zu erlangen.

Diese Techniken zu lernen und regelmäßig anzuwenden unterstützt dich dabei ein glückliches und zufriedenes Leben zu führen.

Dein Körper

Der Prozess des Wohlseins. Damit wir uns wohlfühlen: gut ernähren, adäquate Lebensumstände, Erholung, Arbeiten nicht zu viel nicht zu wenig, wenn wir krank sind sollten wir uns ausruhen und erholen. Massagen und Entspannungstechniken unterstützen eine gute körperliche Verfassung wirken aber zeitgleich positiv auf den Geist und die Seele ein.

Geht’s dem Körper gut, hat das auch positive Auswirkungen auf die Seele und den Geist.

Dein Geist

Wenn wir flexibel auf die äußeren Umstände reagieren erleben wir eine Stabilität des seelischen Erlebens. Unsere Emotionen und Gefühle werden leichter und wir gehen positiver durchs Leben.

Wir müssen, um flexibel reagieren zu können, stetig unseren Geist weiterentwickeln und „unseren Kopf“ mit positiven Informationen füttern. Dazu können dir Bücher helfen, Seminare oder Selbsthilfegruppen, welche du besuchst, oder auch ein guter Coach dient dazu etwas Neues zu erfahren und damit den Geist mit neuen Informationen zu füttern.

Alles was du erlebst und was du an Informationen bekommst, wird in deinem Inneren verarbeitet.

Je besser das funktioniert (ohne dass du auf die Außenwelt mit Ärger, Wut, etc. reagierst), umso besser fühlst du dich auch in schwierigen Situationen. Dein Körper bleibt entspannt, deine Seele reagiert nicht mit überwältigenden Emotionen, dein Geist bleibt klar und es vernebelt sich nicht dein Blick auf die Dinge.

Deine Seele

Auch wenn deine Seele ein wenig aufgerüttelt wird, kannst du mit bestimmten Mitteln / Methoden deine Gefühlswelt ganz schnell wieder ins Lot bringen. Du musst auf Situationen im Außen nicht immer mit Wut, Ärger, Unsicherheit reagieren. Du kannst dir mithilfe von bestimmten Tools deinen Körper, Geist und Seele wieder ins Gleichgewicht bringen.

Im Gleichgewicht

Wenn ich im Inneren gut aufgestellt bin und im Gleichgewicht, habe ich auch einen guten Ausdruck. Ich reagiere ruhig, besonnen und hinterlasse bei meinen Mitmenschen einen positiven Eindruck, dies wirkt sich positiv auf alle Lebensbereiche aus und hilft mir ungemein mein Leben so zu gestalten, wie ich es mir wünsche.

Wenn ich weiß, wie ich Körper, Geist und Seele gut versorge und mich darum kümmern kann, dass es mir selbst gut geht, dann muss ich mir keine Gedanken machen, wie meine Wirkung im Außen ist – meine Ausstrahlung wird sich positiv (verändern).

Wenn ich aber unsicher bin, mich nicht in meinem Körper wohl fühle, emotional nicht stabil bin, dann werfen mich Dinge / Situationen, die im Außen sind, eher aus der Bahn. Meine Reaktionen / mein Ausdruck tut dann sein Übriges, um die Situation eher zu verschlimmern. Es ist schwierig mich adäquat auszudrücken.

Körper, Geist und Seele

Als Coach helfe ich dir mit Fragen, Übungen oder Affirmationen oder Übungssituationen, neuen Input zu bekommen. So bekommt deine Innenwahrnehmung neue Informationen, die du für dich bearbeiten kannst.

Dann helfe ich dir als guter Coach dabei, das Gelernte im Innern gut zu verarbeiten und dann auch selbst zu lernen das Gelernte gut umzusetzen.

Wir fangen mit der mentalen geistigen Ebene an. Ich stelle dir die Fragen, die Affirmationen vor… und erst wenn wir das im geschützten Raum geübt haben gehst du in deinen Alltag und kannst es selbst anwenden / erproben und deinen Ausdruck im Alltag verbessern.

Meine Fragen, die Tools und meine Sprache verleitet dich dazu die von mir mitgeteilten Informationen zu verarbeiten und zu sortieren. Das wird dich dazu bringen eine bestimmte Sprache (mit positiven Aspekten) und eine bestimmte Ausdrucksform zu entwickeln. Damit du in deiner Welt / in deinem Alltag etwas bestimmtes bewirken kannst.

So viel zum Basic von Körper, Geist und Seele…

Wenn du mehr erfahren möchtest oder du nach Tools / Übungen für dich schaust… Hier ein paar Übungen für dich:

Die neuesten Instagrambeiträge…findest du hier:

Ein Fuchs, ein Unglück und die Erkenntnis

Ein Fuchs, ein Unglück und die Erkenntnis

Heute morgen hatte ich eine Erkenntnis… Ich hatte eine Coachigstunde. Und zwar meine eigene. Und da traf es mich… Die Erkenntnis kam wie ein Schlag und super klar.

Der Fuchs und das Unglück

Ich war am Abend vorher noch lange weg gewesen und erst super spät in Richtung München auf der Autobahn unterwegs. Die Fahrt war nervig. Lauter nächtliche Bauarbeiten, die mich davon abhielten schnellstmöglich in mein Bett zu kommen. Auf einer dunklen Strecke, wir haben gerade Neumond, sprang mir plötzlich ein Fuchs direkt vors Auto. Ich war mit 180km/h auf der linken Spur unterwegs. Ausweichen wäre eine blöde Idee, aber für eine Reaktion, außer das Lenkrad festzuhalten, hatte es eh nicht gereicht. Der große Kerl sprang einfach von der Beton-Mittelleitplanke vor mein Auto.

Am nächsten morgen war ich immer noch ziemlich durch den Wind. Das arme Tier! Mein Auto an der Frontschürze kaputt. Den Chef informiert und mit einer Kollegin das weitere Vorgehen geklärt.

Mittendrin sagt mir mein Handy, dass in 2 Minuten mein Coachingtermin startet. Vor Ort… Ich rufe hektisch an und wir vereinbaren, dass losdüse und wir dann einfach 10 Minuten später anfangen. Ich bin also nochmal mit dem kaputten Auto losgefahren und ziemlich durch den Wind bei meiner Coachingstunde gekommen.

Die Erkenntnis

Wir haben damit gestartet, dass ich erstmal erzählen konnte, was eigentlich passiert war. Dass eigentlich nicht viel schlimmes geschehen war, naja außer dem armen Fuchs. Aber ansonsten nur ein Schreck und Blechschaden.

Dann startete ich mit der Achtsamkeitsübung. Die mir so gar nicht gelingen wollte. Alles in mir schrie nervös, du musst dies machen, das noch erledigen, jenes beachten,…

So sagte ich als Beobachtung, dass ich eine Nervosität beobachte. Ein vibrierendes Feld um mich das nervös ist.

Und darauf wartet geschimpft zu werden.

Warte mal, geschimpft? Im ernst? Ich bin 37 Jahre alt. Das Unglück ist mir (und dem Fuchs) passiert und ich habe Angst geschimpft zu werden?

Da wurde ich schon mal hellhörig.

Es ging weiter mit der Achtsamkeitsübung. Noch genauer beobachten. Was macht denn beispielsweise der Satz „Ich schimpfe dich nicht. Hier bist du sicher und es wird dir nichts passieren!“ mit dir?

Mein Verstand hatte die Bestätigungen sofort parat:

  • hier bist du vielleicht sicher, aber da draußen nicht
  • du hast gut reden, ich glaub dir nicht
  • klar, du schimpfst nicht – aber die anderen, die mit der Sache mehr zu tun haben

Und zack – hatte ich meine 3 Bestätigungen, warum diese heilsamen und liebevoll gemeinten Worte nicht für mich funktionieren.

Und ich hab mich dabei erwischt. Die Erkenntnis war umgehend da!

  • Ich habe Angst davor geschimpft zu werden, wenn ich mich nicht 100%ig „korrekt“ verhalte und…
  • ich finde sofort Bestätigungen dafür, dass gut gemeinte, liebevolle Worte nicht für mich gelten können

Jetzt, da ich um diese Reaktion von meinem Inneren weiß, kann ich daran arbeiten. Denn ich muss nicht ängstlich werden, nur weil mir etwas passiert. Und ich muss auch nicht nach Bestätigungen suchen, warum die nett gemeinten Worte nicht wahr sein können.

Ich kann die Gedanken in meinem Kopf geraderücken. Kann lernen in ähnlichen Situationen noch gelassener und entspannter zu reagieren. Ich brauche keine Angst mehr zu haben, was auf mich zukommen könnte (übrigens: das ist alles auch nicht eingetroffen was ich mir schlimmes ausgemalt hatte, ganz im Gegenteil!).

Hast auch du Reaktionen deines Inneren, die dir wenig Unterstützung bieten und dich eher einschüchtern oder deinen Selbstwert reduzieren?

Dann gebe ich dir einen gut gemeinten Tipp. Achte auf deine Gedanken und Gefühle, wenn du mit einer stressigen Situation nicht gut zurecht kommst. Du musst die Achtsamkeitsübung nicht in dem Moment ausüben. Dich ein paar Stunden danach wieder in das Gefühl reinzubringen und nachzuspüren kann man üben. Nimm die Gedanken und Gefühle wahr. Bewerte sie nicht. Beobachte nur. Wenn du ganz genau hinspürst, wirst du genau die Dinge „hören“, welche dich Tag für Tag negativ beeinflussen.

Wäre es nicht schön zu wissen was genau dich davon abhält, alles zu geben und ein glückliches Leben zu haben?!

Folge mir auf instagram: In Kürze gibts ein IGTV von mir, in dem ich dich in die Achtsamkeitsübung einführe und du deine negativen Gedanken sichtbar machen kannst.

Die EINE Frage, welche dich zu Glück, Freude, Liebe und Erfolg führen kann

Die EINE Frage, welche dich zu Glück, Freude, Liebe und Erfolg führen kann

Bestimmt hast du schon mindestens einmal irgendwo gehört, dass deine Gedanken dein Leben bestimmen oder dass sich der größte Teil unserer Gedanken tagtäglich wiederholt.

Das bedeutet im Umkehrschluss, dass wir meistens das Gleiche denken und dadurch auch vorwiegend ähnliche Erfahrungen machen, sprich unsere ganz individuelle Realität erleben. Und oft richten wir unsere Gedanken negativ aus, anstatt uns ganz bewusst auf das Wesentliche und unsere Ziele zu fokussieren.

Was ist also, wenn du deine Realität oder zumindest einen Teil davon gar nicht so toll findest?

Heute zeige dir ganz konkret, was du tun kannst, um deine Gedanken zu hinterfragen und so die Veränderung, die du dir wünscht, in dein Leben zu holen.

Wie soll deine Realität / dein Leben aussehen?

Stell dir einmal kurz die Frage, wie dein Leben eigentlich aussehen soll. Was soll sich ändern oder was willst du erreichen um glücklich zu sein?

  • Ich möchte in einem großen Haus leben
  • Mein größter Wunsch ist es eine neue Arbeitsstelle zu finden
  • Ich wünsche mir mehr Freude in meinem Leben
  • Ich möchte eine glückliche Beziehung haben

Was auch immer dir im Moment wichtig ist… du hast die Möglichkeit mit nur einer einzigen Frage deinem Ziel täglich ein Stück näher zu kommen. Aber dazu gleich mehr…

Vorab müssen wir noch herausfinden, was hinter deinen Wünschen steht.

Denn, eigentlich wünscht du dir gar keinen bestimmten Sportwagen. Tief in dir drin möchtest du das Gefühl von Freiheit und Nervenkitzel spüren, wenn du ihn fährst, die Anerkennung bekommen, wenn du damit gesehen wirst oder du möchtest ihn als Belohnung für die vielen Arbeitsstunden und schlaflosen Nächte.

Hinter dem Traum vom Eigenheim, steht meist das Gefühl von Sicherheit. Oder von Selbstbestimmung, denn du kannst dort tun und lassen was du möchtest, es gehört ja dir.

Dein Wunsch nach einer neuen Arbeitsstelle kommt sicherlich daher, dass du (wieder) Anerkennung bekommen möchtest, oder dir aktuell das Gefühl von Zugehörigkeit fehlt und du hoffst es bei einem anderen Unternehmen zu finden.

Welche Gefühle verbindest du also mit deinem derzeit größten Wunsch?

Was möchtest du (täglich) fühlen, damit du glücklich werden kannst?

  • Freude
  • Anerkennung
  • Liebe
  • Mut
  • Stolz

Jetzt kommen wir zu der EINEN Frage

Wenn du also nun konkret weißt, was du dir in deinem Leben wünschst und auch was für Gefühle du damit verbindest, dann kannst du mit dieser einen Frage jeden Tag ein Stückchen deinem Glück näher kommen.

Dein Wunsch steht dabei noch nicht mal so sehr im Vordergrund. Wenn du weißt, welche Gefühle / Emotionen du fühlen möchtest, wenn du dein Ziel erreicht hast / dein Wunsch in Erfüllung gegangen ist, dann reicht das völlig aus.

Fokussiere dich darauf was du fühlen möchtest.

Ist es Freude oder Liebe, ist es der Nervenkitzel oder der Mut… Mach dir dein Wunschgefühl bewusst.

Und jetzt…

Achte auf deine Gedanken.

Halte öfter am Tag inne und achte bewusst auf deine Gedanken. Welcher Gedanke kommt bei dir, wenn du an deinen Wunsch / dein Ziel denkst?

  • Ich kann das nicht
  • Dazu reicht mein Geld nicht
  • Die von Unternehmen XY haben sich noch nicht gemeldet, da erhalte ich sicher eine Absage
  • Ich bin es nicht wert
  • Ich habe es nicht verdient

Stell dir dann diese EINE Frage:

Dient mir der Gedanke um (dein Wunsch / dein Ziel / Liebe / Freude /…) in mein Leben zu bekommen?

Wenn deine Gedanken negativ sind, dann doch ganz sicher nicht. Sie dienen dir in keinerlei Hinsicht. Du hast irgendwann mal in deinem Leben gehört oder gesagt bekommen, dass du es nicht wert bist oder dass es nicht möglich ist.

Aber ist das wirklich so?

Ist es wirklich wahr, dass du es z.B. nicht verdient hast?

Du findest jetzt sicherlich mindestens 3 Bestätigungen für diese Annahme. Das wird dir leicht fallen. Da hast du auch jahrelang deine Gedanken und auch dein Bewusstesein drauf trainiert. Du hast jahrelang die Bestätigungen dieser Aussage gesucht und natürlich auch gefunden. Und mögen es nur Kleinigkeiten gewesen sein – du hast es dir direkt eingespeichert und innerlich immer wieder wiederholt! Somit findet dein Gehirn ganz leicht immer wieder Bestätigungen im Außen für die Annahmen, die du im Inneren festigst.

Dreh die Sache mal um…

Jetzt suche ganz spontan mal 3 Bestätigungen dafür, warum das nicht wahr sein kann.

Gar nicht so einfach, oder? Immerhin hast du ja Ewigkeiten immer nur die Bestätigung dafür gesucht und es auch irgendwie nie in Frage gestellt. Probiere es trotzdem. Genau jetzt!

3 Bestätigungen dafür, warum du dein Wunsch / dein Ziel verdient hast!

  • (ich habe eine solide Ausbildung und bin sehr gut in dem was ich tue)
  • (ich habe jahrelange Berufserfahrung)

Meinst du nicht, dass dich solche Gedanken deinem Ziel näher bringen? Ich bin mir ganz sicher, dass es so besser ist und dass du nur so deinem Glück, der Freude oder auch einer glücklichen Beziehung näher bist als anders herum.

Wenn du also das nächste Mal merkst, dass du blöde / negative oder runterziehende Gedanken zu dir selbst oder zu deinen Zielen hast, dann frage dich folgendes:

Dient mir der Gedanke um (dein Wunsch / dein Ziel / Liebe / Freude /…) in mein Leben zu bekommen?

Und wenn der Gedanke eher hinderlich ist, dann sage gezielt „STOPP!“ und wende dich dem zu was du erreichen möchtest.

Ich freue mich, wenn du die Übung anwendest und mir in den Kommentaren mitteilst, wie es Dir damit ergangen ist!

Wenn du der Meinung bist, jemand könnte von der Übung profitieren, dann teile sie gern mit deinen Liebsten!

Ich danke dir fürs Lesen und für deine Zeit – deine Nicole

Was ist es, das dich runterzieht

Was ist es, das dich runterzieht

Manche Dinge können uns ganz schön runterziehen. So sehr, dass wir gar keinen Blick mehr für all die tollen Dinge in unserem Leben haben und komplett den Mut verlieren.

Deshalb möchte ich dir heute folgendes mitgeben:

Lass endlich los, was dich runterzieht!

Einfacher gesagt, als getan.

Was ist es eigentlich was uns runterzieht?

Die typischen Dinge, die uns oftmals beschweren und unser Leben sehr anstrengend machen können sind unter anderem folgende…

  • Unbegründete Ängste
  • Ein Job, den du hasst
  • Nicht genutzte Zeit
  • Negative Menschen und ihre Meinung über dich
  • Ungesunder Lebensstil
  • Gewohntes Denken
  • Mangelnder Glaube an dich selbst

Die Liste ist beliebig lang und kann individuell verlängert werden. Hier ist der erste Schritt, das Erkennen, bereits der wichtigste Schritt.

Meistens ist es nicht die Sache an sich, die uns runterzieht, sondern das Gefühl, dass damit in Verbindung steht und immer wieder an die Oberfläche tritt.

Je mehr wir unsere Gefühle zu unterdrücken versuchen, umso schmerzvoller und aggressiver werden sie.

Sie lösen sich erst dann auf, wenn du sie akzeptierst und dann bewusst gehen lässt. Je mehr du ein schlechtes Gefühl oder eine schlechte Situation annehmen und akzeptieren kannst desto leichter wird das Gefühl oder die Situation. Und umso leichter fühlst du dich dann.

Das Beste…

Wenn du gelernt hast, loszulassen, wird es dir immer leichter fallen und Situationen und andere Personen können dich nicht mehr so leicht runterziehen.

Wie du lernen kannst loszulassen

In den Gesprächen mit mir tauschen wir uns über deine aktuellsten Probleme und Sorgen aus. Dann knüpfen wir uns eines dieser Themen vor und bearbeiten dies mit einer sehr effektiven Coachingmethode (oder einer Kombination aus mehreren), die du dann im Nachhinein auch selbst auf dich anwenden kannst.

Das bedeutet, du löst mit mir eines deiner negativen Gedanken- und Denkmuster auf und lernst dabei auch gleichzeitig, wie du in Zukunft mit problematischen Situationen oder Personen umgehen kannst.

Ich nutze dabei hauptsächlich die Methode von Byron Katie (THE WORK). Mithilfe von Fragestellungen kommen wir damit dem Problem auf den Grund und finden in den Umkehrungen die Lösung für dein Problem. Das ist auf (fast) alle Themen anwendbar.

Zudem habe ich noch eine Reihe anderer Tools im petto… So, dass kein Coachingtermin dem anderen gleicht, da ich individuell auf die Problemstellungen eingehe.

  • Achtsamkeit
  • THE WORK (Coachingmethode nach Byron Katie)
  • Journaling
  • Ziele und Werte
  • Innerer Kritiker
  • NLP-Tools

Und jede Menge eigene Erfahrungen und Lösungen die ich persönlich in den Termin mit dir einfließen lassen kann, bringen dich weiter!

Du möchtest dich erstmal selbst darum kümmern, dass dich die Dinge / Situationen nicht mehr runterziehen?

Dann lies hier folgende Artikel:

Gedankenkarussell 2 Fragen um negative Gedanken loszuwerden Methode Gedanken zu stoppen

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4 Möglichkeiten, dein Gedankenkarussell nachhaltig zu beenden

4 Möglichkeiten, dein Gedankenkarussell nachhaltig zu beenden

1. Fokus auf das Positive

Wenn deine Gedanken an mögliche Katastrophen dich in das negative Gedankenkarussell ziehen und du dich in einem Sog aus Angst und Sorgen befindest, dann versuche in genau die entgegengesetzte Richtung zu denken. Wann immer du wahrnimmst, dass sich deine Gedanken nur noch darum drehen, was alles schief laufen kann, halte inne und denke ins Positive.

Was kann noch wahr sein? Was könnte noch möglich sein? Ist die Situation vielleicht doch zu etwas gut?

Indem du deine Aufmerksamkeit auf das Positive lenkst, richtest du deinen Fokus neu aus und die Gedanken an Negatives werden weniger.

Energie folgt Aufmerksamkeit und Gleiches zieht Gleiches an.

Wenn du also anstatt in Katastrophen besser an die Möglichkeiten und Chancen denkst, ist es auch wahrscheinlicher, dass sich Chancen und Möglichkeiten für dich sichtbar machen.

2. Nach vorne blicken

Wenn du immer wieder darüber nachgrübelst, was du in der Vergangenheit hättest anders oder besser machen können, kommst du nie aus dem Gedankenkarussell. Dein Blick wird immer in die Vergangenheit gerichtet sein. Zudem nimmst du so, Tag für Tag, den Schmerz aus der Vergangenheit mit in die Zukunft.

Wenn etwas in deinem Leben nicht so war, wie du es gern gehabt hättest… Betrachte die Situation vor deinem inneren Auge und sprich laut „Es ist okay“. Erlaube dir selbst, mit der Vergangenheit abzuschließen.

Nimm die Vergangenheit als wertvolle Erfahrung für dein Leben und schau was du daraus lernen kannst. Was ist die Lektion dahinter? Was ist die Erkenntnis für die Zukunft?

Es bringt dir nichts, aber auch wirklich gar nichts, ständig darüber nachzudenken, was hätte anders sein sollen. In der Vergangenheit zu leben bringt dich kein Stück weiter, es wird dein Leben zum Stillstand bringen und den Schmerz aus der Vergangenheit aufrechterhalten.

  • Die Vergangenheit ist vorbei.
  • Alles, was passiert (ist), dient deinem Wachstum.
  • Nimm die Lektion aus der Vergangenheit mit und richte den Blick nach vorne.

3. Fokus auf dich

Wenn ich das Verhalten anderer Menschen mir Gegenüber nicht verstanden habe, habe ich oft versucht zu ergründen, warum das so ist. Ich wollte unbedingt eine Antwort auf ihr Verhalten finden. Manchmal nahm ich es auch persönlich und fragte mich, ob ich etwas falsch gemacht hatte oder warum jemand gemein zu mir war. Sensible Menschen und Menschen mit geringem Selbstwert (da hab ich mich vor ein paar Jahren auch noch dazuzählen dürfen), neigen besonders dazu, alles auf sich zu beziehen und sich selbst in Frage zu stellen.

Es geht aber nie um den anderen. Es geht um dich. Deshalb frage dich: Was fühle ich und warum fühle ich das jetzt genau so? Bin ich vielleicht wütend, weil ich respektlos behandelt wurde? Dann kann eine Aufgabe sein, klare Grenzen zu setzen.  Oder hätte ich mir ein liebevolleres Verhalten gewünscht? Dann kann es sein, die eigenen Bedürfnisse klarer zu äußern oder zu lernen sich selbst liebevoller zu behandeln.

Denn alles was im Außen passiert ist ein Spiegel unseres Inneren. Wenn wir uns selbst nicht liebevoll behandeln und unser innerer Dialog nur negativ ist, werden wir genau das als Bestätigung durch unser Umfeld bekommen.

Wenn du dich fokussierst, deine Gefühle verstehen lernst und die Aufgabe erkennst, löst du dich von der Abhängigkeit anderer und fühlst dich nicht mehr als Opfer.

4. Verantwortung übernehmen

Manche Dinge können wir nicht ändern. Das ist nun mal so. Punkt.

Wir können aber unsere Sichtweise darauf ändern und Verantwortung übernehmen.

Wichtig ist, dass du erkennst, worauf du Einfluss nehmen kannst. Auf das Weltgeschehen wirst du wohl eher etwas weniger Einfluss nehmen können als auf deine Laune am frühen Morgen. Genauso wie wir uns alle beugen mussten / müssen, was die Corona-Krise angeht. Die hat uns nun mal überrannt… Warum darüber aufregen und sich im Gedankenkarussell verlieren?

Schau also, was du beeinflussen kannst. Finde den Mut und die Kraft, die Dinge zu ändern und anzugehen, die du ändern kannst und lerne loszulassen, jene Dinge ändern zu wollen, die außerhalb deines Einflussbereichs liegen.

  • Akzeptiere die Dinge, wie sie sind.
  • Übernimm Verantwortung für deinen Einflussbereich.
  • Lass los von Dingen, die außerhalb deines Einflussbereichs liegen.
Gedankenkarussell