Warum bin ich?

Rückblickend würde ich sagen, dass die Situation in jenem Moment ein Symbol für mein damaliges Leben war. So orientierungslos ich auf der Straße war, so sehr hatte ich die Orientierung auch in meinem Leben verloren. Ich wusste nicht genau, wohin ich unterwegs war oder warum ich mich in eine bestimmte Richtung bewegte.  (Textpassage aus „Das Café am Rande der Welt“)

Kommt dir das bekannt vor?

Orientierungslos zu sein, ist ein unangenehmes Gefühl. Man fühlt sich gefangen, obwohl doch eigentlich alles offen zu sein scheint. Wir drehen uns im Kreis, und wissen, wenn das Gefühl länger anhält, mit uns selber nichts mehr anzufangen. Wir fangen an, an uns zu zweifeln. Das Leben als schwierig anzusehen. Schimpfen uns aber insgeheim immer wieder, weil doch eigentlich nichts schlimmes passiert. Es bedeutet nur Stilllstand oder völlig orientierungsloses einfach machen.

Ohne Ziele, ohne Träume, ohne Visionen

ohne all das sind wir wie Treibsand. Wir stehen auf der Stelle und es geht nichts vorwärts. Alles was uns begegnet wird in aller Stille in uns aufgenommen. Aber es sind keine Freude, kein Antrieb dabei. Nur ein berieseln.

Warum es so wichtig ist zu wissen warum wir hier sind

Das ist eine ganz übergreifende Frage. Warum bin ich hier?

Mir geht es in diesem Blogartikel darum, warum du genau die Arbeit machst, die du gerade machst.

Warum hast du diesen Job? Warum machst du diese Arbeit?

Ich habe so viele Menschen kennengelernt die unglücklich sind mit der Arbeit die sie tun. Aus ganz verschiedenen Gründen sind sie unzufrieden. Die Arbeit die sie machen stimmt nicht mit ihren inneren Einstellungen überein. Die Arbeitsweise passt nicht, das Umfeld, oder der Job an sich. Und da sie die Arbeit nicht befriedigt, mit der sie so viel Zeit verbringen, werden sie immer unzufriedener.

Um diese Unzufriedenheit auszugleichen kaufen wir als Ausgleich zu dieser unbefriedigten Situation irgendwelche Sachen und hoffen, dass die Werbebotschaften wenigstens ein Fünkchen Wahrheit enthalten. Wir hoffen, dass uns die gekauften Dinge die Erfüllung bringen, welche uns die tägliche Arbeit nicht bieten kann.

Das ist nicht Sinn und Zweck deiner Arbeit und auch nicht deines Daseins auf der Welt.

Warum bist du dann in deinem Job?

Warum machst du diese Arbeit, wenn sie dich doch unzufrieden macht?

Oder gefällt dir deine Arbeit doch ein wenig? Und es sind nur wenige Dinge, die deine Arbeit nicht nur erträglich sondern erfüllend machen könnten?

Siehst du vor lauter Ärger und Unzufriedenheit die Chancen nicht, welche sich dir bieten? Verpasst du die Gelegenheiten?

Lerne deinen Job zu lieben

Es ist wichtig, dass du das tust, was du liebst. Nur, dann kannst du glücklich damit sein. Nur dann kannst du deine volle Leistung, dein ganzes Potenzial und dich selbst zeigen.

Nun ist es nicht einfach damit getan deinen Job zu wechseln. Das wäre auch eine Möglichkeit, aber ich glaube, das würde dein Problem nicht lösen. Denn du hältst damit immer noch an alten Glaubenssätzen und Einstellungen fest und du wirst eher wegrennen, als dass du dich zu etwas hinbewegst.

Meiner Meinung nach ist es wichtig, dass du lernst, deine aktuelle Situation zu akzeptieren und anzunehmen. Ihr die Liebe zukommen zu lassen, die alte Wunden heilt und dich somit weiterzuentwickeln. Du verletzt dich mit deiner Ablehnung immer wieder selbst und schränkst dich damit ein.

Werde alte Muster los und befreie dich!

Du darfst deine Arbeit lieben. Sei sie noch so schlecht bezahlt, dreckig, wenig herausfordernd etc. Denn mit dieser neuen Einstellung befreist du dich von alten Gedankenmustern, von der Negativität. Und du bekommst wieder einen klaren Kopf. Einen klaren Kopf den du dann nutzen kannst um dich weiterzuentwickeln. Chancen und Gelegenheiten zu erkennen.

Möchtest du auch ausbrechen?

In meinem 7-teiligen Videotraining zeige ich dir, wie du alte Wege verlässt und neue Chancen erkennst. Wie du sichtbar wirst und mit deiner positiven Einstellung dein Umfeld begeisterst.

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