Geh über deine Schmerzgrenze, denn dort herrscht die Freiheit

Jeder kann den Weg gehen, raus aus der Komfortzone hin zum Erfolg. Nur haben fast alle Menschen Angst davor. Gehe du den Schritt weiter!

Lass dich nicht einschränken, vor allem nicht von deinen negativen Gedanken. Nimm all deinen Mut zusammen und überliste dein Unterbewusstsein, welches dich mit der Angst (den ersten Schritt zu tun) schützen möchte.

Lass gute Ideen nicht verpuffen

Du bekommst täglich mehr als genug Ideen. Wir hören nur nicht darauf. Wir ignorieren sie. Unterdrücken gute Ideen mit unseren Glaubenssätzen.

Nimm Ideen als solche auf. Spinn sie in deinem Kopf weiter. Und ich sage jetzt mit Absicht spinnen. Denn normal kann jeder und wie bereits erwähnt, das bringt dich nicht zum Erfolg.

Nimm positive Ideen an. Du hast keine Ideen?

Füttere deinen Kopf mit guten Ideen

Mindmapping – schafft Übersicht und bringt dich auf neue Ideen

Beim Mindmapping werden die Gedanken nicht wie üblich untereinander oder hintereinander notiert. Stattdessen wird das Hauptthema in der Mitte des Blattes platziert. Drumherum werden die einzelnen Ideen dazu mit Verbindungslinien zum Hauptthema verbunden. So entsteht eine Gedankenkarte oder Gedankenwolke.

Halte möglichst alles fest, was dir im Zusammenhang mit deiner Grundidee in den Sinn kommt. Gestalte deine Mindmap ganz individuell, mit deinen eigenen Bildern und Symbolen. Bilde die Zusammenhänge der einzelnen Begriffe untereinander ab. Oder Kategorisiere in „verrückte Ideen“, „Personen“ oder „Gefahren“.

Ich nutze Mindmapping dann, wenn mir zu einem Thema das ich vorbereite zu viel ungeordnet im Kopf erscheint. Oder ich gar keine Idee habe. Denn sobald ich anfange etwas bildlich darzustellen fällt es mir leichter zu ordnen und es fallen mir Dinge ein (weil ich es mir erlaube) an die ich vorher in meinem Gedankenwirrwar nicht gedacht habe.

Wenn du der Meinung bist, keine Idee sei gut genug, dann mach das Mindmapping öfter. Jedes Mal mit einem anderen Hauptthema. Du wirst sehen, so blöd sind deine Ideen gar nicht.

Schnapp dir ein Notizbuch

Seit neuestem heißt das Journal. Warum? Ich weiß es nicht. Aber egal wie du es nennst, nutze es. Notiere dir alle Gedanken, Ideen, Geistesblitze und sammle diese. Daraus lässt sich viel machen.

Diese Notizen kannst du für deine nächste Gehaltsverhandlung, die Partyorganisation, den nächsten Blogartikel, deine Buchideen, als deine Löffelliste, und vieles mehr nutzen.

Lass dich täglich von Gedankenfetzen inspirieren. Oder sieh, was dir noch vor einem Jahr wichtig war und wie sich dein Fokus bis heute verschoben hat.

Erfolgreiche Menschen haben ihre Ideen nicht nur im Kopf

Erfolgreiche Menschen haben spüren ihre Ideen, die sie begeistern, im ganzen Körper. Mit jeder Faser fühlen sie die Vibration, die ihr Körper aussendet.

Und dann?

Dann betreten sie Neuland. Gehen raus aus ihrer Komfortzone. Sie treffen (meist unbequeme) Entscheidungen. Gehen einen Schritt weiter!

ABER

Jetzt wirst du denken, ja aber… Erfolgreiche Menschen haben ja genügend Geld um sich den ein oder anderen Fehltritt zu erlauben.

Mag sein. Aber die meisten erfolgreichen Menschen haben bei ihren ersten Schritten auch finanzielle und andere Risiken eingehen müssen. Sie sind den Schritt trotzdem gegangen und haben ihre Komfortzone verlassen.

Ja, aber die sind ja schon (zumindest teilweise) erfolgreich gewesen.

Kann auch sein. Aber hast du beispielsweise die TV-Serie Ewige Helden gesehen? Keiner der dort vorgestellten Personen hat den Erfolg einfach so erhalten. Alle hatten mit (meist heftigen) Rückschlägen zu kämpfen. Aber sie haben nicht aufgegeben. Sie haben immer wieder den Schritt nach vorne gemacht. Weiter trainiert. Sind drangeblieben. Erfolg kommt nicht über Nacht.

Sorge für Gedanken, welche deine Gefühle unterstützen

Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab – Marc Aurel.

Zwischen 50.000 und 60.000 Gedanken gehen uns täglich durch den Kopf. Zwei Drittel davon leider negativ. Diese negativen Gedanken spielen gegen dich.

Negative Gedanken erzeugen negative Gefühle. Eine negative körperliche Schwingung, welche negative Ereignisse anzieht. Positive Gedanken erzeugen positive Gefühle, diese bringen deinen Körper in positive Schwingung und somit ziehst du positive Ereignisse an.

Wenn wir etwas Negatives erleben, denken wir häufig negativ. Daraufhin sind unsere Gefühle Trauer, Wut, Schmerz, Hilflosigkeit, Zweifel usw. Also alle negativ. Durch die Resonanz (Gleiches zieht Gleiches an), ziehen wir weitere negative Ereignisse an. Ein Teufelskreis. Wir entwickeln ein negatives Weltbild, welches wir mit unseren Überzeugungen und unserer Erwartungshaltung immer wieder bestätigen. Dieser Vorgang ist meist unbewusst.

Lerne dich darauf auszurichten, was du willst. Stärke dich mit positiven Gedanken.

Wenn dir etwas nicht gefällt, dann konzentriere dich nicht auf die negativen Seiten des Themas, sondern hake es ab und versuche das positive daraus zu ziehen.

Beschäftige dich in Gedanken, Handlungen und Gefühlen damit was du willst (wer du sein willst) und genieße das kraftvolle, gute Lebensgefühl, das sich dabei einstellt.

Raus aus der Komfortzone

Raus aus der Komfortzone mit gutem Gefühl

Wenn du die Komfortzone durchbrichst, wirst du merken, dass deine negativen Glaubenssätze sich nicht bewahrheiten. Du wirst sehen, dass ein Leben in Freiheit möglich ist. Dass alles möglich ist. Dass für dich alles möglich ist.

Schränke dich nicht schon vorher ein. Und trau dich den ersten Schritt zu machen.

Du wirst auch feststellen, dass du mehr davon willst. Dass du dich nicht mehr einengen lassen willst. Dass Du es wert bist, deine Lebensvorstellung leben zu dürfen.