Seite auswählen

    Einen großen Teil unserer Lebenszeit verbringen wir bei der Arbeit.

    Betrachte deine Arbeitssituation Was gefällt dir, und was müsste anders sein? Wenn dir in der Beantwortung dieser Fragen Ideen kommen, wie du dich in positiver Weise verändern könntest, dann setze um, was realisierbar ist. Manchmal ist es Zeit zu handeln. Doch wenn man an Grenzen stößt und keine Veränderung möglich ist, oder wenn du durch Arbeitslosigkeit zu „Nichtstun“ verurteilt bist, so notiere, was für dich schwierig ist auf einem Arbeitsblatt „Urteile über deinen Nächsten“ oder z.B. als Liste über deine Ängste:

    Glaubenssätze über meine Arbeit

    • Ich werde nicht mehr gebraucht.
    • Ich bin überqualifiziert.
    • Mein Chef gibt mir keine Chance.
    • Ohne Arbeit habe ich keine Daseinsberechtigung.

    ……………………………………………………………………………………………………………………………………………………………

    Vielleicht gelingt es dir, dank der Einsicht aus den Umkehrungen, zu erkennen, dass auch dem SEIN ein Wert innewohnt:

    • Ich werde gebraucht.
    • Ich gebe mir eine Chance.
    • (Auch) ohne Arbeit habe ich eine Daseinsberechtigung.

    Findest du Beispiele inwiefern das wahr ist?

    ……………………………………………………………………………………………………………………………………………………………

    Glaubenssätze über meine Arbeit verändern

    Protokolliere einen Tag lang, stichpunktartig, was du alles für Arbeiten machst. Wichtig dabei ist, dass du alles so notierst, dass du dich später dann noch erinnern kannst. Schau dir am Abend dann dein Protokoll an und durchleuchte deine Tätigkeiten.

    Beantworte dabei folgende Fragen (sei ehrlich zu dir selbst):

    1. Warum habe ich das gemacht? Diente es meinen eigenen Zielen?
    2. Habe ich jemand anderem einen Gefallen getan? Wofür denn und weshalb? Was habe ich davon gehabt, bekam oder bekomme ich eine Gegenleistung?
    3. Habe ich etwas davon getan als Reaktion auf eine negative Sache?
    4. Habe ich etwas davon getan, weil ich musste? Weshalb muss ich es tun? Und was wäre passiert, wenn ich es nicht getan hätte?

    ……………………………………………………………………………………………………………………………………………………………

    Auf diese Weise analysierst du deine Arbeitsweise, nicht nur auf Produktivität, sondern vor allem hinsichtlich deiner Selbstliebe. Wenn dir bewusst wird, warum du die Dinge tust, vermeidest du Dinge zu tun, die dich nicht weiterbringen oder die dir nur auferlegt wurden.

    Mit Niederlagen umgehen

    Wenn wir etwas Neues wagen, können wir Niederlagen nicht ausweichen. Betrachte jede Niederlage auf deinem Weg als Lernaufgabe. Erfolg hat derjenige, der nach einer Niederlage wieder aufsteht und weitergeht. Mach ruhig Fehler, lerne aus ihnen und sie bringen dich ans Ziel.

    %d Bloggern gefällt das: