Erfolgreich sein und Veränderungen positiv gegenüberstehen

Leider sind nicht alle Menschen zufrieden mit ihrem Job. Ja, das geht ja auch nicht. Man kann sich seinen Job ja nicht immer aussuchen. Denkst du jetzt. Und nicht jeder kann erfolgreich sein. Damit hast du in vielerlei Hinsicht recht. Aber es gibt doch Dinge die du als unzufriedener Mitarbeiter tun kannst damit es dir besser geht und dir selbst die Möglichkeit geben erfolgreich zu sein!

Von meinem Standpunkt aus wirkt es, als ob sich aus der Unzufriedenheit zwei verschiedene Verhaltensgruppen bilden. (Na ja, eigentlich gibt es noch eine geheime dritte Gruppe, mehr zu der später.)

Die Gruppe #1

ist bereit sich der Veränderung zu stellen die nötig ist um wieder zufrieden zu werden, nimmt wertvollen Strategien und Tipps offen an und setzt sie sofort um. Sie nutzen ihr Netzwerk als Marketinginstrument um mehr und bessere Kontakte zu potenziellen Arbeitgeber zu bekommen. Sie nutzen ihr Potenzial um sich als Autorität zu positionieren.

  • WANN ist der richtige Moment für berufliche Veränderung
  • WAS für Veränderungsmöglichkeiten gibt es
  • WIE bekomme ich kleine Veränderungen umgesetzt
  • WIE kann ich mich als Experte im eigenen Unternehmen und auch nach außen hin positionieren
  • WIE bewerbe ich mich richtig
  • WELCHE Bewerbungsstrategie ist für mich die richtige
  • WELCHE Möglichkeiten entspannter mit dem Bewerbungsprozess umzugehen gibt es für mich

All´die Fragen wollen sie am liebsten sofort beantwortet haben. Sie wollen sich der Herausforderung stellen und wissen nur noch nicht so ganz WIE.

Die Gruppe #2

hatte eine völlig entgegensetze Reaktion auf ihre Unzufriedenheit. Sie haben genau die gleichen Probleme im Job und lassen sich ähnlich gut beraten, aber statt sich inspiriert und motiviert zu fühlen ins Handeln zu kommen … fühlen sie sich überfordert, frustriert oder zögern sogar die kleinsten Schritte der Veränderung umzusetzen.

Das ist völlig normal.

Weißt du, Veränderungen überhaupt erstmal zu erkennen und anzunehmen ist ein großer Schritt. Sich dann den Veränderungen zu stellen und das Beste daraus zu machen ist ein noch viel größerer Schritt.

Und dann sich der Herausforderung zu stellen seinen Chef zu überzeugen oder sich von neuen Arbeitgebern beurteilen lassen. Sich der Herausforderung eines neuen Jobs zu stellen. Dieser Prozess ist oft sehr emotional und voller Auf und Abs.

Schließlich bist du ein Mensch und kein Roboter.

Und wir sehen eine Menge Menschen, die schon stecken bleiben, bevor sie überhaupt gestartet haben.

Zum Beispiel …

  • Sie machen sich selbst fertig, weil sie sich nicht entscheiden und den nächsten Schritt vorwärts machen können. Oder …
  • Sie verschieben das Schreiben von Bewerbungen und das Suchen nach einem neuen Job auf SPÄTER, wenn sie sich zu 100% sicher sind, in welche Richtung sie gehen (Erkenntnis: Klarheit kommt vom TUN, nicht vom Warten!). Oder …
  • Sie gehen kopflos und ohne Strategie ans Werk. Sie bewerben sich wild entschlossen überall und nehmen dann doch keinen der Jobs an.

Falls du dich in Gruppe #2 wiederfindest, sei unbesorgt. Es ist alles in Ordnung mit dir und …

Du kannst den inneren Widerstand durchbrechen, aufhören dir im Weg zu stehen und die Reise hin zu beruflicher Zufriedenheit finden.

Ich habe das bei und mit meinen Kolleginnen und Bekannten immer wieder erlebt …

  • STOP! Hör auf damit zu versuchen ein geparktes Auto zu steuern (d.h. nur theoretisch darüber nach zu denken, was du tun sollst) UND …
  • START! Beginne zu fahren und selbst auf die Zukunft zuzusteuern, die du dir wünschst (d.h. du äußerst dich, definierst deine ideale Arbeitsumgebung, deine optimalen Aufgaben, erstellst eine Struktur für deine Bewerbung, usw.).

Das Geheimnis liegt darin, das Gebiet des Widerstands zu erkennen (das oft in Angst geankert ist) und Handlungen zu setzen, egal wie klein oder groß sie sind.

Hier ist deine Gelegenheit, um ins Handeln zu kommen, …Nimm dein Leben in die Hand und gib dir die Chance zufrieden zu werden.