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Es ist dieses Gefühl, auf der Stelle zu treten und einfach nicht vorwärts zu kommen. Du bist gelähmt und kannst keinen klaren Gedanken fassen. Du steckst fest!

Du träumst davon, endlich diese anstrengende Situation loszuwerden – dass sich eine Tür öffnet und du endlich einen Ausweg siehst.

Stattdessen, bist du frustriert und träumst im geheimen von einem besseren (Berufs-) Leben.

Fühlst du dich auch so?

Dein Job vermasselt dir alles. Du sehnst dich nach Freiheit und siehst dich tagtäglich mindestens 8 Stunden im Job gefangen. Du wünschst dir Wertschätzung, aber alles was du bekommst sind abschätzige Blicke und nicht ein einziges Dankschön. Du träumst von mehr Geld, aber du traust dich nicht in die Offensive zu gehen und endlich deinen Chef um mehr Gehalt zu bitten.

Deine Kollegen / Kolleginnen bringen dich entweder auf die Palme, oder du fühlst dich nicht zugehörig.

Dein Chef nimmt dich nicht ernst und du hast auch keine Lust mehr Extraaufgaben zu erledigen, nur um eventuell besser da zu stehen.

So geht es vielen

Leider, leider geht es vielen so.

Viele sehnen sich nach Wertschätzung, fühlen sich fremdgesteuert und durchgeplant, sind nicht in Balance und ihnen fehlt die Ruhe. Sie vernachlässigen ihre Bedürfnisse und ihre Gesundheit. Sie stellen ihren Lebensweg, ihre bisherigen Entscheidungen in Frage und zweifeln an sich.

Auch ich hatte eine lange Zeit das Bedürfnis alles hinzuschmeißen. Aber es kam anders… und dafür bin ich dankbar!

Heute habe ich nämlich die Möglichkeit andere dabei zu begleiten ihren Beruf wieder mit Freude zu erfüllen. Ein erfolgreiches Arbeitsleben zu haben. Finanziell unabhängig zu werden und sich mehr Freiraum zu verschaffen.

Und das alles ohne sich Vorwürfe zu machen, ohne diese ewigen negativen Gedankenschleifen, ohne abhängig zu sein von der Wertschätzung anderer.

 

Möchtest du auch ein erfülltes und erfolgreiches Arbeitsleben?

Die Veränderung beginnt in dir! Du musst lernen was dir gut tut, was dich stärkt, was dir wichtig ist.

Denn nur, wenn du das weißt und innerlich fühlst, kannst du die Veränderung zulassen. Die Chancen und Möglichkeiten sind da. Manchmal vielleicht nicht ganz klar und deutlich, aber wenn du gelernt hast die negativen Gedanken loszulassen (dich innerlich von der Kritik, der geringen Wertschätzung, der fehlenden Anerkennung zu befreien), dann hast du den Blick und die offenen Ohren auch für die nicht so offensichtlichen Chancen die das Leben dir bietet.

Wie kann ich lernen loszulassen und wieder klar zu sehen?

Die negativen Gefühle und Gedanken kannst du loswerden, indem du sie annimmst.

WAS? denkst du jetzt bestimmt.

Ich möchte dir das gern näher erklären: Wenn du dich schlecht fühlst, weil gerade etwas vorgefallen ist oder du dich erschöpft fühlst vom Arbeitstag, dann nimm dieses Gefühl an. Versuche nicht, es zu verdrängen oder zu bewerten oder noch länger drüber nachzugrübeln. Lass, die hochkommenden Gedanken und Gefühle da sein, vorbeiziehen und mach dich frei von dem Zwang dieses und jenes zu bewerten oder dich runterzuziehen.

Durch dieses annehmen der Gedanken und Gefühle, aber der fehlenden Bewertung, merkt dein innerer Kritiker (der ja gerade noch sehr lautstark und gemein zu dir ist), dass er egal was er dir an negativen Gedanken und Gefühlen schickt, keine Chance hat. Und so wird dein innerer Kritiker immer kleiner. Du fängst an, die Gedanken die in dir aufkommen nicht mehr so negativ zu sehen und somit kannst du sie loslassen. Ein befreiendes Gefühl!

Das geht natürlich nicht von heute auf morgen. Je nachdem wie sehr du dich selbst kritisierst, wie sehr dich dein Umfeld beeinträchtigt, umso mehr Zeit ist notwendig, dass du das loslassen lernst. Wenn du dir aber täglich morgens und abends Zeit nimmst und zehn Minuten in Ruhe deine Gedanken vorbeiziehen lässt, dann wirst du schnell sehen, dass du loslassen kannst.

 

Die Chancen und Möglichkeiten auf dem Weg zum erfüllten und erfolgreichen Arbeitsleben

Wenn du deine negativen Gedanken loslassen kannst, hast du viel mehr Freiraum in deinem Kopf und siehst viel eher die Chancen und Möglichkeiten die dir das Leben bietet. Die waren vorher auch schon da. Das Leben hält sie jeden Tag für uns bereit. Du kannst sie nur nicht sehen, wenn dich dein innerer Kritiker belästigt, die Chancen klein redet und die Möglichkeiten als nicht machbar einstuft.

Die Chancen etwas verändern zu können, sind da. Du darfst sie dir auch gern genauer ansehen. Nicht mit der „ich kann nicht“-Brille, sondern mit einem liebevollen und dankbaren Blick. Schau dir die Möglichkeiten an, auch ohne sie im ersten Moment zu bewerten. Sei dankbar, dass es diese Möglichkeiten gibt. Auch wenn sie dir im jetzigen Moment zu utopisch erscheinen.

Was können das für Möglichkeiten sein?

Du erfährst von einer neuen Position die bei deinem jetzigen Arbeitgeber geschaffen werden soll und dein erster Impuls ist, dass das für dich doch ganz gut passen könnte, weil ein Teil der Aufgaben schon lange deinem Hobby entspricht.

In der U-Bahn unterhältst du dich mit einer älteren Frau und sie erzählt dir von ihrer Tochter die in der Personalabteilung eines tollen Unternehmens arbeitet.

Im Wartezimmer beim Arzt fällt dir ein Flyer für ein Yoga-Retreat auf der dich sofort anspricht, denn du wolltest dir sowieso in Kürze zwei Wochen Auszeit gönnen.

Du findest langsam wieder gefallen an deinem Job, denn du entdeckst fast täglich neue Aspekte / Aufgaben / Projekte die du angehen kannst und so holst du dich aus dem vorher tristen Arbeitsumfeld selbst heraus.

Du nimmst allen Mut zusammen und forderst von deinem Chef einen Termin bei dem du dein Gehalt neu verhandeln möchtest. Und stell dir vor, du kommst mit 250,-€ monatlich mehr aus dem Termin!?!

Die Chancen wahrnehmen

Die negativen Gedanken loszulassen beschert dir schon insgesamt ein viel besseres Lebensgefühl. Du fühlst dich freier und nicht mehr so in deiner negativen Blase gefangen.

Dir begegnen Chancen und es eröffnen sich Möglichkeiten, die du vorher nicht gesehen hast.

Jetzt geht es darum, dass du die Schritte unternimmst um wirklich etwas zu verändern. Um dein (berufliches) Leben zu ändern. Weg von der geringen Wertschätzung, den ungeliebten Aufgaben, der nervigen Chefin, nörgelnden Kollegen… Aber nicht, indem du wegläufst. Denn du siehst jetzt viel klarer und weißt was du möchtest und was nicht. Du lädst die Dinge, Chancen und Möglichkeiten in dein Leben ein, welche dir gut tun. Du sorgst jetzt für dich.

TUN

Sobald du eine Chance siehst, mach den ersten Schritt. Ohne Angst, ohne Bedenken. Nur diesen einen Schritt.

Und? Tut gut, oder? Dann mach den zweiten Schritt. Immer noch gut? Super, dann fang jetzt an weiter zu laufen!

Eine Veränderung beginnt immer mit dem ersten Schritt. Nur, wenn du wirklich etwas dafür tust, kann etwas geschehen. Du brauchst auch nicht viel dafür zu tun. Dieser erste Schritt darf auch sehr klein sein. Aber wenn du ihn gemacht hast und es dir dann immer noch gut geht, wirst du dich großartig fühlen. Es wird sich großartig anfühlen!

Und je weiter du gehst umso näher kommst du deinem Ziel. Dein Ziel ein erfülltes und erfolgreiches Arbeitsleben zu führen. Dich nicht mehr davon geiseln zu lassen und dich ausgeliefert zu fühlen. Sondern, selbstbestimmt und mit Verantwortung für dich im Berufsleben zu stehen.

Chancen und Möglichkeiten

Du willst wirklich etwas verändern?

Möchtest du auch ein erfülltes und erfolgreiches Arbeitsleben?

Dann lass los. Wenn dich etwas stört, dann nimm es wahr und bewerte es nicht. Sondern lass die unangenehme Situation auf dich zukommmen und durchschreite sie. Denn dahinter stecken all die Chancen und Möglichkeiten für dich. Wenn du anfangen würdest alles zu bewerten und dich in den negativen Gedanken verlierst, dann wirst du gefangen sein. Gefangen in deinen Gedanken. Wenn du loslässt und unangenehme Dinge einfach hinter dir lässt, dann siehst du die klar, was alles schönes vor dir liegt.

Ich habe lange gebraucht um das für mich zu entdecken. Denn ich bin ein sehr kopflastiger Mensch und lasse Situationen und Dinge gern in meinem Kopf kreisen und beleuchte es von allen Seiten. Und ich hinterfrage viel und oft. Dass das gar nicht gut ist, sich so viel mit den Dingen zu beschäftigen habe ich öfters gehört, aber nie für wahr genommen. Heute jedoch kenne ich den Unterschied.

Es gibt ein „Ja, der hat es jetzt gesagt, weil er mich verletzen wollte. Das ist traurig, weil er sich eigentlich damit auch selbst verletzt.“ Oder es gibt ein „Was habe ich nur getan, dass er mich so verletzt. Ich hab das doch gar nicht verdient. Gemein ist er. Ich werde nie wieder ein Wort mit ihm reden. …“ In beiden Fällen sehen wir die Verletzung, die uns zugefügt wird. Aber wir gehen anders damit um.

Wie willst du deine Welt in Zukunft betrachten. Willst du alles bewerten und bis ins kleinste Detail auseinandernehmen? Oder willst du es wahrnehmen und dich nicht davon beeinträchtigen lassen.

Ich finde den zweiten Weg viel angenehmer und schöner! Du doch sicher auch.

Es ist schwierig alte Verhaltensmuster, das ständige nachgrübeln und analysieren, zu verändern. Aber ich habe mir für das kommende Jahr vorgenommen es noch mehr zu versuchen. Weniger grübeln und mehr Leben! Mehr ins Tun zu kommen, als mich mit der Suche nach der besten Methode aufzuhalten oder zu warten bis der vermeintlich perfekte Moment gekommen ist.

Vielleicht ist das auch was für dich?

Ich wünsche dir einen schönen Tag!

Deine Nicole