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Wer wärst du ohne diesen Gedanken?

Wer wärst du ohne diesen Gedanken?

Erkenne die Freiheit

Wenn wir einen stressvollen Gedanken glauben ist es meist so, als wenn uns ein kreisender Wasserstrudel nach unten reißt und wir haben das Gefühl uns selbst nicht mehr befreien zu können. Ganz intensiv zieht die Überzeugung uns in den Bann und alles kreist nur noch darum diesen Gedanken zu bestätigen. Oft glauben wir gar nicht mehr daran, dass es einen Zustand für uns geben kann, in dem wir befreit sind von diesem belastenden Gedanken.

Die vierte Frage von THE WORK „Wer wärst du OHNE den Gedanken?“

Diese Frage eröffnet uns ein Tor in die Welt der Freiheit. Wir öffnen uns für die Option, dass es doch noch anders gehen könnte. Dass wir uns gar nicht schlecht fühlen müssen.

Manchmal kann es schwer fallen die Frage zu beantworten. Entweder weil wir gar nicht wissen, wie oder wer wir ohne diesen Gedanken wären (weil dieser sich schon gefühlt immer in uns befunden hat und so häufig bestätigt wurde) oder weil wir uns nicht mehr daran erinnern, wie es uns davor ging – als wir den Gedanken noch nicht hatten. Es kann helfen, wenn wir es versuchen uns zu erinnern ohne den Gedanken zu sein oder wenn wir uns in eine andere Person hineinversetzen, welche diesen Gedanken nicht kennt.

Manchmal blockieren uns aber auch unsere Ängste… Dann kann es hilfreich sein zu Fragen: „Was befürchtest Du, was passieren könnte, wenn du diesen Gedanken nicht mehr glaubst?“

  • ich hätte keine Kontrolle mehr
  • ich bin nicht mehr ich

Diese Überzeugungen kannst du dir notieren und später näher untersuchen.

Die Luft der Freiheit schnuppern

Stelle dir ganz konkret auf deine Überzeugung hin die Frage „Wer wäre ich ohne diesen Gedanken?“ Spüre in dich hinein und fühle wie es sich ohne diesen Gedanken anfühlt…

„Was tue ich, wenn ich den Gedanken nicht denke?“

„Wie verhalte ich mich, wenn es diesen Gedanken nicht in meinem Leben gibt?“

Auch wenn es schwer fällt, versuche dich in diesen Zustand zu versetzen. Ich selbst merke dann immer wie sehr es mich befreit, ohne den Gedanken zu sein. Mein Atem wird ruhig, meine Gedanken sortieren sich und ich spüre wie leicht und unbelastet ich in der Situation wäre. Ich nehme mich selbst wieder mehr wahr. Mein Blickfeld weitet sich und ich sehe immer mehr Möglichkeiten die sich mir damit eröffnen könnten. Selbst wenn es nur ein kurzes schnuppern der Freiheit war, gewinne ich damit eine Ahnung davon wie es doch noch sein kann. Und ich spüre… es lohnt sich. Es wird sich immer lohnen die Frage zu stellen, wer du ohne den stressigen Gedanken bist. Sollte es einmal nicht klappen, dann lass dir Zeit. Setze dich ein andermal hin und frage dich dann nochmal. Mit jedem Mal wird es dir leichter fallen in das Gefühl der Freiheit / Liebe / Anerkennung / Hoffnung zu kommen.

Beispiel: „Mein Mann sollte sich mehr um den Haushalt kümmern“

Dieser Gedanke stresst mich. Weil ich mich mit dem ganzen Thema Haushalt allein gelassen fühle. Ich fühle mich schlecht, weil ich gefühlt alles mache und er nichts. Ich putze und räume hinter ihm her. Und ich rege mich täglich darüber auf, dass ich die Spülmaschine ausräumen muss… usw.

Wie verhalte ich mich, wenn es diesen Gedanken nicht in meinem Leben gibt?

Ich fühle mich sehr viel befreiter, weil sich meine Gedanken nicht mehr den ganzen Tag um dieses Thema drehen. Ich sehe meinen Mann mit ganz anderen Augen und verachte ihn nicht mehr für das was er nicht tut. Ich bin sehr viel gelassener und fröhlicher. Wenn ich zu Hause bin sehe ich nicht mehr nur das was mich stört, sondern ich freue mich darüber wie gut es uns doch geht.

Es geht nicht darum, das schön zu reden. Oder sich etwas einzureden was nicht ist. Einfach nur zu sehen, was wäre wenn… ich diesen stressigen Gedanken nicht hätte. Weil es ihn nie in meinem Leben gegeben hat, weil es noch nie eine Situation gab in der ich diesen Gedanken hätte zu einem Teil meines Lebens hätte machen können.

Es geht darum das Gefühl der Freiheit zu fühlen. Die Leichtigkeit. Die Gelassenheit mit der du leben könntest.

Wie reagierst du, wenn du diesen Gedanken glaubst?

Wie reagierst du, wenn du diesen Gedanken glaubst?

Sichtbar machen, wie sehr du dir mit deinen stressigen Gedanken selbst weh tust

Nimm dir kurz Zeit und finde einen deiner stressigen Gedanken… Hier ein paar Beispiele:

  • „er sollte mir besser zuhören“
  • „ich bin zu dick“
  • „ich hab keine Zeit dafür“
  • „sie sollte sich bei mir melden“
  • „ich bin nicht gut genug“
  • „mein Chef kann mich nicht leiden“
  • „ich bin gnadenlos überfordert“
  • „ich muss hart arbeiten“…

Durch die dritte Frage von THE WORK „WIE reagierst DU?“ wird uns bewusst, welche Macht Gedanken auf unser Befinden haben.

Wenn du über jemanden enttäuscht, verärgert oder traurig bist, schaust du gewöhnlich auf die Person, welche du als Auslöser deiner Gefühle siehst. Du schimpfst laut oder in Gedanken über sie. Und in dir laufen ganze Geschichten ab, die du glauben anfängst. Die dritte Frage von THE WORK lädt dich dazu ein, deinen Schmerz sichtbar zu machen – den du dir (jeden Tag) selbst zufügst.

Wie reagierst du / was passiert, wenn du diesen Gedanken glaubst?

Nehmen wir als Beispiel „Mein Chef kann mich nicht leiden“:

Ich bin mir ganz sicher, dass er mich nicht leiden kann, denn mir fallen zig Dinge ein, die er gesagt oder getan hat, die mich in der Überzeugung stärken, dass er mich nicht leiden kann.

Wie reagiere ich darauf?

Ich bin sauer und wütend. Warum eigentlich ich so einen ekelhaften Menschen als Chef abbekommen habe. Ich bin gekränkt von seinem Verhalten und ziehe mich immer mehr zurück. Wenn ich von ihm angesprochen werde zieht sich alles in mir ruckartig zusammen und ich antworte nur kurz und knapp. Ich fühle mich unwohl, sobald er in meiner Nähe ist und ich würde am liebsten weglaufen.

Ich merke wie sehr mich dieser Gedanke nicht nur in meinem Kopf stresst. Durch diese Frage erkenne ich, wie sehr ich mich damit selbst quäle. Mir selbst täglich weh tue. Ich spüre die Schmerzen sogar körperlich. Und das schränkt mein Leben doch sehr ein.

Zudem merkt auch mein Umfeld auch, dass ich mich komisch / anders verhalte und reagiert ebenfalls mit Ablehnung darauf. So bekomme ich auch von anderer Seite das Gefühl nicht liebenswert zu sein oder nicht gut genug zu sein und komme immer weniger mit der Situation klar.

Ist es das was ich will? Wohl eher nicht. Eigentlich wollen wir doch alle Liebe, Anerkennung, Freude und Frieden in unserem Leben. Wir wollen uns nicht mit Dingen beschäftigen, die uns belasten. Und so dürfen wir lernen loszulassen. Und uns die Frage stellen: Wer wärst du ohne diesen Gedanken? (nächster Artikel)

Ist es wirklich wahr?

Ist es wirklich wahr?

wie du deine Überzeugungen entlarvst

Wir haben gelernt Dingen Bedeutung zu geben und Geschehnisse unseres Lebens auf unsere ganz eigene Weise zu interpretieren. Die Frage ist jedoch, ob das was wir glauben auch wirklich wahr ist.

Unsere Glaubenssätze und Überzeugungen bilden wir seit unserer Geburt. Aus dem was wir gelernt haben, aus Annahmen und Meinungen, haben wir komplexe Gedankenkonstrukte gebaut. Doch: Wie viele der Gedanken sind wahr?

„Mein Mann sollte mir mehr im Haushalt helfen“ oder „Ich will, dass XY zu mir zurück kommt“ Wenn die Antwort, auf die Frage darauf Nein ist, gehen wir direkt zu Frage 3.

Ist aber die Antwort auf die Frage „Ist das wahr?“ ein JA, dann gehen wir einen Schritt tiefer und stellen Frage 2 „Kannst du dir absolut sicher sein, dass es wahr ist? Kannst du absolut sicher sein, dass es besser wäre wenn es so wäre?“

Wir lauschen in uns hinein und beantworten die Frage ganz ehrlich. In den meisten Fällen merken wir hier, dass wir uns doch nicht so sicher sein können, dass das was wir glauben wahr ist. Wir merken, dass die Überzeugungen anfangen zu wackeln.

Deshalb sind schon die ersten beiden Fragen von THE WORK so ein gutes Werkzeug. Es zeigt uns, dass wir nicht alles glauben müssen was in unserem Kopf an Gedanken herumspukt. Wir können alles hinterfragen. Das gute daran ist, je öfter wir das tun umso schneller merken wir wie absurd doch eigentlich viele unserer Gedanken sind. Dass wir uns unnötig Sorgen machen, gar nicht wissen können, ob der andere das gerade wirklich nicht nett gemeint hat. Wir rücken das Verhalten anderer, aber auch unser eigenes Verhalten wieder in ein positiveres Licht. Weil, es ja nicht unbedingt so sein muss, wie es uns gerade unser Kopf erzählen will.

Übung: Stressige Gedanken hinterfragen:

Hast du Überzeugungen wie „er sollte besser so oder so sein“ „Sie sollte mir helfen“ „ich sollte mehr arbeiten / mehr Ordnung in den Haushalt bringen / organisierter sein“ -> egal, welche stressige Überzeugung dich gerade quält… Frage dich:

1. IST es WAHR?

2. Kann ich wirklich wissen, dass es wahr ist? Kann ich mit absoluter Sicherheit sagen, dass es besser wäre, wenn…

Die ersten beiden Fragen von THE WORK rüttelst du an deiner Identifikation mit dem Gedanken den du gerade glaubst „JA, ich will, dass XY zu mir zurück kommt“ Denn, kannst du dir da wirklich sicher sein, dass es das Beste für dich wäre, würde XY zu dir zurück kommen? Du steigst aus der „ICH weiß es“-Haltung aus und öffnest dich für eine umfassendere Wahrheit. Beantworte die zweite Frage aus dem tiefsten deines Herzens und du wirst sehr wahrscheinlich (wie ich auch) merken wie sich etwas in dir weitet.

Keine deiner Überzeugungen ist wahr. Dies zu wissen, bedeutet Freiheit.

Byron Katie
Wie wir unsere Welt sehen

Wie wir unsere Welt sehen

und wie Du deinen Blick auf die Welt mit THE WORK beeinflussen kannst

Wie wir unsere Welt sehen ist von mehreren Faktoren abhängig und das fängt auch sofort nach unserer Geburt damit an, was wir erleben.

Wir interpretieren die Worte und Handlungen anderer.

Überzeugungen die wir von unserem Elternhaus / anderen übernehmen oder die sich im Laufe der Zeit festigen.

Sowohl die Interpretationen als auch unsere Überzeugungen bilden ein Netz um uns herum, welches unsere Welt einschränkt. Wir sehen die Welt nicht mehr so vielfältig wie sie in Wahrheit ist, sondern durch den Filter den wir uns auferlegt haben. Dieser Filter verschleiert uns die Wahrheit und beeinflusst auf direktem Weg unsere Gedanken.

Wir haben früh gelernt das Verhalten der anderen Menschen auf uns zu beziehen und zu interpretieren was es denn wohl zu bedeuten hat. Wir wägen innerlich ständig ab, ob der andere uns noch mag oder nicht, ob wir richtig oder falsch sind. Das können Kleinigkeiten sein wie die E-Mail eines Freundes: Was für ein abweisender Ton! – und ehe wir uns versehen ist bei uns die entspannte / fröhliche Stimmung dahin.

In vielen Lebensbereichen sind wir erwachsen geworden und so ok mit allem, dass wir uns gut davon distanzieren können. Allerdings gibt es auch Situationen, welche uns in Denkmuster werfen, die uns nicht gut tun. Ein stressender Mechanismus kommt in Gang. Wir lehnen uns oder den anderen ab, verurteilen oder halten uns oder den anderen für weniger wert. Mit diesem stressigen Gedankenmuster tun wir uns keinen Gefallen, wir verletzen uns selbst damit am meisten.

Überzeugungen sichtbar machen

Übung: Nimm dir die nächsten 3 Tage Zeit und notiere dir all deine stressigen Überzeugungen. Lass den Tag revue passieren und notiere dir die Sätze, die in dir kreisten. Auf diese Weise sensibilisierst du dich für deine stressigen Gedanken.

Hast Du einmal deine negativen Gedanken erkannt und notiert, nutze die 4 Fragen und die Umkehrungen, um Unwahrheiten zu klären. Du wirst schnell feststellen welche Gedanken dich täglich stressen, aber es eigentlich nicht müssten, weil sie nicht der Wahrheit entsprechen.

Nutze dafür das Arbeitsblatt “ Untersuche deine Überzeugungen“

Das Arbeitsblatt erhältst du gern von mir per Mail


Wenn ich an einer Überzeugung festhalte, die ich mir selbst dauernd wiederholen muss, sollte ich misstrauisch werden. Ist es wirklich wahr, was ich da andauernd selbst eintrichtere? Wenn es doch wahr ist, warum muss ich es dauernd wiederholen?

Die Erkenntnis folgt… weil es nicht wahr ist. Alles was ich mir ständig im Kopf monoton wiederholen muss ist einfach nicht wahr. Denn Dinge die der Wahrheit entsprechen, die einfach so sind muss ich mir auch nicht ständig bestätigen. Dass ich gesund bin, dass es draußen regnet, dass der Himmel voller Sterne ist…

Wenn wir an Dinge glauben, die uns leiden lassen, die traurig machen oder uns rachsüchtig durchs Leben gehen lassen, dann sind das genau die stressigen Überzeugungen, welche wir loslassen können um befreiter durchs Leben zu gehen. Dabei können dir die 4 Fragen und die Umkehrungen der Überzeugung helfen.

Gelassenheit ist eine Lebenshaltung

Gelassenheit ist eine Lebenshaltung

Sie entsteht, wenn wir einengende Gedanken und Gefühle loslassen und uns auf das Leben im Hier und Jetzt einlassen

Du fragst dich vielleicht, wie man in einer von Klimakatastrophe, Krieg, Virus bedrohten Welt und mit einem Haus voller Irrer gelassen leben kannst.

Mir scheint da eine Frage wichtiger: was nützt es der Welt, oder deinem Umfeld, wenn du gestresst, verkrampft und ängstlich bist? So trägst du genau das in die Welt, was du nicht erleben möchtest: Leid, Hilflosigkeit und Verzweiflung. Wenn du dem Leben jedoch gelassen begegnest, kannst du in die positive Veränderung in der Welt sein: Liebe, Hoffnung und Zuversicht.

Gelassen sein bedeutet, nicht überstürzt auf die Welt und die Erfahrungen zu reagieren, indem wir sie gleich in „Gut oder Schlecht“ einteilen.

Die Welt ist nicht gut oder schlecht, sie ist wie sie ist!

Unsere Erfahrungen sind nicht gut oder schlecht. Sie sind wie sie sind.

Ein Schritt zur Gelassenheit – schwächende Gedanken erkennen

Gedanken bestimmen unser Bild von der Welt, von uns selbst oder den anderen. Indem wir dem, was wir denken, unsere ungeteilte Aufmerksamkeit schenken, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass wir auch das bekommen, worauf wir sie richten. Denken wir Gedanken wie „ich habe Angst vor Prüfungen, ich vermassle die immer“ wird der Glaube an diesen Satz bewirken, dass wir uns lustlos, entmutigt und wertlos fühlen. In diesem Zustand bekommen wir genau das was wir denken: wir fallen durch die Prüfung.

Wer heute einen Gedanken sät, erntet morgen die Tat übermorgen die Gewohnheit, danach den Charakter und endlich sein Schicksal.

Gottfried Keller

Stärkende und schwächende Gedanken

Gedanken können uns in unserem Handeln stärken, wie zum Beispiel „ich kann alles erlernen“ oder „ich finde immer einen Weg“. Diese Gedanken bestimmen dein Handeln positiv, indem sie uns mit unseren Fähigkeiten in Verbindung bringen. -> mit solch einer Einstellung kommst du ins Handeln.

Gedanken die uns dagegen schwächen und in unserem Handeln einschränken sind zum Beipiel „ich kann das nicht“ oder „ich werde damit nie erfolgreich sein“. Solche Gedanken hindern dich daran, etwas zu erreichen, obwohl wir alle Voraussetzungen dafür hätten. -> mit solch einer Einstellung wirst du wahrscheinlich erst gar nicht anfangen oder vermutlich schnell aufgeben.

Gedanken erschaffen unsere Realität

In der Physik gilt das Gesetz der Anziehung: Jeder Gedanke, den wir denken, zieht entsprechende Erfahrungen an. Jeder stärker der Gedanke ist, desto intensiver die Schwingung / die Frequenz die der Gedanke aussendet. Genauso intensiv kommt die Resonanz / das Echo und liefert uns die passende Erfahrung, die dieser Frequenz entspricht. Stehst du morgens mit dem Gedanken auf „meine Arbeit stresst mich und alle meine Mitmenschen sind gegen mich“. Laut dem Gesetz der Anziehung wirst du so auch einen stressigen Tag erleben und deine Mitmenschen als wenig liebenswert empfinden. Würdest du dagegen positiver in den Tag starten und deine Gedanken eher in Richtung Dankbarkeit lenken, so würdest du sicher weniger Stress empfinden und auch positive Erlebnisse mit deinen Mitmenschen bewusster erleben.

Übung: Notiere die Gedanken, welchen du deine meiste Aufmerksamkeit schenkst

  • Welche Gedanken schenkst du die meiste Aufmerksamkeit?
  • Waren es stärkende oder schwächende Gedanken?
  • Haben dir die Gedanken Stress oder Freude bereitet?
  • Welche Gedanken möchtest du in Zukunft denken

Stressige Gedanken loslassen

Leider ist es nicht so einfach, stressige Gedanken loszulassen. Sie kleben in unserem Kopf fest und lassen sich kaum lösen. Auch die Idee, schwächende Gedanken durch aufmunternde und stärkende zu ersetzen, klingt zwar gut ist aber doch nicht so einfach, wenn es nicht auf der tieferen Ebene der Gefühle verankert wird. Sonst könnte man ja einfach „ich kann das nicht“ mit einem „ich kann das“-Denken austauschen. Du merkst aber sicher schon beim Lesen, dass es sich unwahr anfühlt. Denn dein Kopf, deine innere Stimme hat bestimmte Erlebnisse und jahrelange Verankerung hinter sich, diesen Gedanken für wahr zu halten. Jeden Tag hast du (unbewusst) genutzt um dir diesen Gedanken zu bestätigen. Es wäre schön, jetzt einfach den Schalter umzulegen und jetzt ab diesem Moment positiver zu Denken.

Es ist jedoch möglich auch den am tiefsten verankerten Gedanken loszulassen. In meinem Coaching können wir mit THE WORK eine einfache, effektive Methode nutzen um deine Sichtweise und deine Gedanken zu ändern. Für ein erstes Gespräch stehe ich dir gern zur Verfügung.