Seite auswählen
Mit dieser Methode stoppst du dein Grübeln

Mit dieser Methode stoppst du dein Grübeln

Die endlosen Grübeleien und Sorgen in deinem Kopf machen Dir das Leben schwer. Du schläfst eventuell schlechter, kannst weniger genießen und verlierst Stück für Stück deine Lebensfreude.

Oft fängt unser Kopf mit dem Grübeln und Sorgen machen genau dann an, wenn wir gar nichts machen können. Wenn wir nach einem anstrengenden Tag fertig aufs Sofa fallen oder wenn wir uns zum Schlafen ins Bett legen. Genau dann, wenn wir zur Ruhe kommen könnten… kommt unser Kopf mit einem Strom an Gedanken und lässt uns keine Ruhe.

Meist handelt es sich dabei um negative Gedanken, die wir vom Außen haben oder aber auf die Vergangenheit, auf die wir keinen Einfluss mehr haben. Die Gedanken, die in unserer inneren Welt noch mehr aufgebauscht werden und so mit jeder Runde im Gedankenkarussell noch schlimmer werden als in der Runde vorher. Dinge die wir nicht direkt beeinflussen können, die uns aber Tag für Tag noch mehr runterziehen, negative Auswirkungen auf unsere Stimmung haben und auf unsere Konzentrationsfähigkeit. Es hindert uns daran präsent und liebevoll unser Leben zu leben.

Wir grübeln und machen uns Sorgen, weil die Situation in einer bestimmten Form so ist, wie sie ist. Vielleicht machst du dir Sorgen, dass du deinen Job verlieren könntest, dass deine Gesundheit gefährdet ist oder du machst dir Gedanken darüber, ob dich dein Partner noch liebt, weil er oder sie ja so komisch ist in letzter Zeit. Stell dir vor, du bekommst von deinem Chef einen Termin für ein Mitarbeitergespräch für nächste Woche mitgeteilt. Das Jahresgespräch steht noch lange nicht an… Du fängst an, dir Gedanken zu machen, ob irgendwas mit deiner Arbeit nicht stimmt, ob du einen Fehler gemacht hast, ob du gekündigt wirst oder ob nun doch endlich die Chance erhältst eine neue Aufgabe zu übernehmen. Die Unsicherheit macht dich fertig. Du weißt weder, ob der Termin gut oder schlecht für dich aussieht. Aber dein Gedankenkarussell fängt sofort an zu laufen…

Möchtest du deine Gedanken wieder unter Kontrolle bekommen?

Es ist nun mal so, dass dein Kopf immer über die Dinge grübelt, welche nicht für dich passen. Die wissenschaft spricht hier von repetativen Gedanken. Gedanken, welche sich in Dauerschleife wiederholen aber zu nichts führen. Denn egal, wie oft du darüber nachdenkst, der Termin rückt nicht schneller näher. Und das Problem (was will mir mein Chef mitteilen) wird sich dadurch auch nicht lösen.

Warum grübeln wir wir denn dann ständig? Das Denken, grübeln ist ein Schutzmechanismus um nicht die Emotionen fühlen zu müssen, die die Situation eigentlich in uns auslösen würde. Es belastet uns zwar ständig nachzudenken und uns Gedanken zu dem Thema zu machen, aber wir stellen uns so nicht unseren Emotionen.

Emotionen aufrichtig fühlen – bejahendes Fühlen. (Achtsamkeit). Dann schließt du die niedrige Emotion. Wenn du zum Beispiel Angst aufrichtig fühlst (indem du diese Emotion ernst und komplett annimmst). Dann geht die Angst zurück und die nächsthöhere Emotion öffnet sich. Du wirst mutiger. Das ist die Gelegenheit neue Gedanken zu denken, Gedanken die sich in einer höheren Schwingung befinden.

Übung: Nimm die Emotion, die mit deinen Grübeleien verbunden ist, an und akzeptiere, dass es genau jetzt so ist. Dann nutze die 2-Punkt-Meditation um deine Gedanken zu fokussieren und zu beruhigen.

Vermeide zu tief in die negative Emotion zu gehen. Du sollst sie spüren und akzeptieren, aber nicht noch künstlich verstärken.

Kurze Anleitung:

Setze dich bequem hin. Atme ruhig ein und aus. Spüre deine rechte Fußsohle, wie sie den Boden berührt. Fühlst du den Boden unter dir? Wie fest er ist und deinem Fuß Halt gibt? Spüre nun deine linke Fußsohle, wie diese den Boden berührt. Fühlst du auch hier den Boden unter dir? Spüre nun beide Füße abwechselnd. Erst den rechten, dann den linken. Wechsel dich immer schneller ab. So schnell, dass es sich fast gleichzeitig spürbar anfühlt. Nun erlaube es, beide Füße gleichzeitig zu spüren. Konzentriere dich auf beide Fußsohlen. Atme ruhig weiter. 5…4…3…2…1… und nun komme wieder ins Hier und JETZT.

Nun sollte sich dein Kopf leer und ruhig anfühlen.

Du kannst die 2-Punkt-Methode auch gerne mehrmals am Tag anwenden um dich immer wieder aus dem Gedankenkarussell und auch aus den negativen Emotionen zu holen.

Negative Gedanken über die Welt loslassen

Negative Gedanken über die Welt loslassen

Du selbst machst die Welt durch deine Gedanken zu einer guten oder schlechten. An sich ist die Welt wie sie ist, weder gut noch schlecht. Du kannst jedoch entscheiden, wie du sie sehen möchtest. Wenn du sie als gut ansiehst, wird dir auch viel Gutes passieren. Wenn du sie als schlecht oder gar bedrohlich ansiehst, ist die Gefahr deutlich höher, dass dir etwas schlechtes passiert. Hier wirkt das Gesetz der Anziehung!

Neben den Gedanken über uns selbst und über andere sind unsere Gedanken über die Welt von Bedeutung. Diese Gedanken bestimmen, ob wir uns sicher und geborgen fühlen oder unsicher und ängstlich. Wenn du denkst, dass die Welt voller Wunder ist, dann fühlst du dich sicher.

Verbringe den Tag in einer neuen Welt

Damit du deine innere Welt entdecken und positiv verändern kannst, darfst du lernen möglichst ohne Bewertung auf deine innere Haltung und auch gegenüber der Welt im Außen zu sein. Du musst dich quasi in die Lage bringen, alles mental auf Null zu stellen und nochmal neu zu beginnen.

Es sind nicht die Dinge, die uns beunruhigen, sondern die Meinung, die wir von den Dingen haben.

Epiktet

Übung: Beginne heute damit, so durch die Welt zu gehen als würdest du alles zum ersten Mal sehen, hören, fühlen, denken oder erfahren. Stell dir vor, alles wäre neu für dich. Versuche alles was ist ohne Bewertung (gut oder schlecht) zu sehen und mit Neugier durch die Welt zu gehen.

Was entdeckst du, wenn du neugierig durch die Welt gehst? Wie fühlt es sich an, alles das erste Mal zu sehen und es nicht bewerten zu müssen? Welche Bewertungen hattest du bisher von den Dingen in der Welt? Möchtest du an den alten Bewertungen festhalten? Oder ist es nicht besser neu anzufangen und neutraler den Dingen gegenüber zu sein?

Ängste loslassen – was gibt dir Sicherheit?

Die Welt ist kein sicherer Ort. Frage dich, was gibt dir Sicherheit? Oft ist es, dass wir, wenn wir uns die Frage stellen schnell denken, dass uns ausreichend Geld Sicherheit geben könnte – aber was ist, wenn das Finanzsystem zusammenbricht? Also, gibt es uns keine Sicherheit. Was ist mit Beziehungen, bringen die Dir Sicherheit? Da gibt es Trennung, Tod – also auch keine Sicherheit. Also, frage dich nochmal… Was gibt dir Sicherheit? „Nichts im Außen“.

Wenn also nichts im Außen so beständig ist, dass es dir ein echtes Gefühl von Sicherheit geben kann, dann musst du das woanders finden. Meine Idee dazu ist, finde die Sicherheit in Dir. Wenn du aufhörst, gegen die Dinge im außen zu kämpfen, sie zu bewerten und abzuwehren, wird dir das Leben leichter fallen. Wenn du im JETZT lebst, also weder in der Vergangenheit (mir ist schlimmes widerfahren) noch in der Zukunft (was wird wohl auf mich zukommen?), dann kann kommen was will.

Acceptance is the answer to all my problems today. Absolutely nothing happens in Gods world by mistake.

Gabby Bernstein

Vorwürfe loslassen

Vorwürfe loslassen

Wenn wir anderen Vorwürfe machen oder ihnen die Schuld zuweisen, so geben wir ihnen Macht über uns. Wir geben die Verantwortung für uns selbst ab und damit auch die Kraft, die in uns steckt. Solange wir mit dem Vorwurf an unser Leben, an die eigenen Eltern, den / der Partner/in oder gar uns selbst durch das Leben gehen, hält uns immer etwas an der Vergangenheit fest. Es fällt uns schwer uns frei zu fühlen. Indem wir uns denken, dass das Leben uns passiert / es etwas mit uns macht / dass andere Menschen mit uns etwas machen können, lähmen wir uns selbst.

Um diese Lähmung aufzuheben, dürfen wir erkennen was unsere Vorwürfe sind und diese loslassen.

Erkenne die Vorwürfe die du in dir hast

Wem machst du einen Vorwurf und warum? Was hätte in deinem Leben nicht passieren sollen? Wo wurde dir unrecht getan? Von wem wurdest du verletzt oder verlassen?

____________________________________________________________________________________________________________________________________

Welchen Effekt hat dieser Vorwurf auf dein Leben und auf die Beziehung zu dieser Person? Beantworte: Wenn ich weiterhin an diesem Vorwurf festhalte, dann…

____________________________________________________________________________________________________________________________________

Wie würde dein Leben ohne diesen Vorwurf sein? Wie fühlst du dich / wie fühlt sich dein Herz an, wenn du diesen Vorwurf loslässt?

____________________________________________________________________________________________________________________________________

Hast du die Übung gemacht? Wenn ja, siehst du wie sehr du dich mit deinen Vorwürfen selbst einschränkst. Wie sehr du dich mit den Vorwürfen, die eigentlich den anderen gelten, selbst verletzt. Solange du noch nicht losgelassen hast, befindest du dich immer wieder in der Vergangenheit und kannst nie ganz glücklich sein. Du bist so in deiner eigenen Vergangenheit gefangen. Damit du wieder von Herzen glücklich sein kannst, wünsche ich dir, dass du die Vorwürfe loslassen kannst. Du hast es verdient den alten Ballast loszuwerden und dein Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen.

Wenn du einer bestimmten Person Vorwürfe machst, kannst du dir das Arbeitsblatt „Urteile über deinen Nächsten“ ausdrucken und bearbeiten. Danach kannst du mit „Untersuche deine Überzeugung“ die Vorwürfe auflösen.

Gerne kannst du mit mir in Kontakt treten, wenn es dir an der einen oder anderen Stelle schwer fällt und du nicht weiterkommst.

Warum andere dich nicht glücklich machen

Warum andere dich nicht glücklich machen

Und warum es auch nicht deren Aufgabe ist

Im Arbeitsblatt „Urteile über deinen Nächsten“ gibt es einen Satz…

Für mein Glück brauche ich von (NAME)__________, dass _________

Hier wird sichtbar, wo du passiv bleibst. Wo du noch nicht selbst für die Erfüllung deiner Wünsche sorgst.

Wenn du denkst, dass andere für dein Glück, deine Zufriedenheit, dein Leben verantwortlich sind… willst du wirklich die ganze Verantwortung abgeben? Fühlt sich das nicht mies an?

Als Kinder lernen wir von Tag zu Tag selbständiger zu werden. Doch als Erwachsene fällt es uns in einzelnen Lebensbereichen schwer Verwantwortung zu übernehmen. Wir trauen uns wenig zu, sind unsicher, ängstlich, bequem oder sehen keinen Ausweg und überlassen es lieber den anderen.

Manch einer von uns nimmt sich, aus Angst sich unbeliebt zu machen, zurück und äußert nicht was er braucht. Die Erwartungen und Wünsche bleiben jedoch die gleichen. Dann wird erwartet, dass etwas passiert. Derjenige ärgert sich womöglich noch darüber, dass sein Gegenüber nicht tut, worum er ihn nicht gebeten hat. -> erkennst du das Problem?

Auch wenn du dich in einer Situation hilflos fühlst / du gerne etwas ändern möchtest und nicht weißt wie, musst du nicht gleich andere fragen. Frage dich erstmal selbst, was du einer anderen Person in der gleichen Lage raten würdest. Für andere fällt uns meist viel schneller ein, was besser für sie wäre – warum nutzt du nicht einfach diese Tatsache auch für dich?

ÜBUNG: Schreibe Ratschläge die du anderen in der gleichen Situation geben würdest auf und kehre sie auf dich um.

Beispiel: Damit ich glücklich sein kann sollte mein Chef meine Leistung anerkennen.

Damit ich glücklich sein kann sollte ICH meine Leistung anerkennen.

Und schon bist du nicht mehr in der Situation im Außen abhängig. Spüre in dich hinein, wie es ich anfühlt, wenn du deine Leistung anerkennst. Brauchst du dann noch die Bestätigung von außen? Ich sag dir, was sehr wahrscheinlich passieren wird. Du wirst dich vom Druck befreiter und leichter fühlen. Du wirst dich auf dich und deine Arbeit fokussieren und nicht mehr nach außen schauen, ob auch dein Chef jetzt endlich kapiert, was du da eigentlich tolles leistest. Du wirst dich selbst mehr in den Vordergrund stellen und zu deiner Arbeit / Leistung stehen, (wieder) viel mehr Spaß an deiner Arbeit finden. Das wiederum wird anderen positiv auffallen…

Solange du dich um die Angelegenheit anderer kümmerst, bleibst du handlungsunfähig. Du versuchst mit der Kraft deiner Gedanken, den anderen dazuzubringen, das zu tun, was du von ihm erwartetst. Oder du fragst, drängst, bettelst… wie auch immer. Du willst die Lösung deiner Probleme von der anderen Person gelöst bekommen. Das wird in manchen Fällen vielleicht passieren, wenn die Person dich liebt und dir ein Stück entgegen kommt. Aber eigentlich ist es nicht die Aufgabe eines anderen, dein Leben komfortabel zu machen. Du bist erwachsen und kannst gut selbst für dich sorgen.

Ich nehme meine eigene Macht in Anspruch und erschaffe voller Liebe meine Wirklichkeit selbst.

Louise Hay

Wenn du selbst für dich sorgst, dir selbst die Aufmerksamkeit, Anerkennung schenkst, die du brauchst, dann bist du unabhängig vom außen. Du wirst stark und kannst selbständig durchs Leben gehen. Dich wirft so leicht nichts mehr aus der Bahn. Du wirst zufriedener mit dir und deinem Leben.

Eigenständig Entscheidungen zu treffen (von denen du vorher noch dachtest, andere sollten sich darum kümmern / sich dementsprechend verhalten oder ändern), wird dir nicht nur ein gutes Gefühl geben. Es wird dich nachhaltig stärken. Du wirst selbstsicherer, zuversichtlicher und dadurch auch zufriedener.

Ist das wirklich deine Angelegenheit?

Ist das wirklich deine Angelegenheit?

not your business

Oft schimpfen wir über den vielen Verkehr, das Wetter oder den Corona-Virus (der gerade leider immer noch die Welt in Atem hält).

Wir finden, dass sich Freunde oder Bekannt doch lieber ganz anders verhalten sollten oder wir genau wüssten was gut für sie ist.

Wessen Angelegenheit ist das eigentlich? Wenn du genau darüber nachdenkst, dann bist du in Absatz 1 (Verkehr und Wetter) sagen wir mal in Gottes Angelegenheit. Also bei einer Sache, die du nicht im geringsten direkt beeinflussen kannst. Bei Freunden / Bekannten oder auch deiner Familie – wie sieht es da aus? Genau. Wenn du dich da einmischst, denkst es besser zu wissen, bist du auch nicht besser dran – es ist deren Angelegenheit. not your business! Du möchtest ja auch nicht, dass sich andere in dein Leben einmischen, oder?

Wenn dich also etwas stört, wann genau kannst du etwas daran ändern? Richtig! Nur dann, wenn es in deiner Angelegenheit ist.

Toll… denkst du jetzt bestimmt. (und da nehme ich gern das Beispiel aus dem letzten Artikel) „Mein Mann sollte mir im Haushalt helfen“ Klar betrifft mich das! Wir leben ja im selben Haushalt. Wenn ich allein wäre, dann wäre das allein meine Angelegenheit… ABER so! ICH sehe gar nicht ein, dass ich das alles allein…

Und schon schimpfst du wieder darüber wie die andere Person sich verhalten sollte. Ich verstehe deinen Einwand. Ich verstehe auch das Gefühl, das dahinter steckt. Dennoch bin ich der Meinung, dass du dich mit der Aussage „Mein Mann sollte mir im Haushalt helfen“ nicht in deiner Angelegenheit befindest. Dass du dich unnötig damit stresst…

Wenn du dich in der Angelegenheit eines anderen befindest, bist du nicht mehr bei dir selbst

In Partnerschaften sind wir besonders anfällig dafür, uns einzumischen. Verhält oder entwickelt sich der andere nicht so wie wir es erwarten, so sind wir oft ganz schnell dabei uns einzumischen. Wir beginnen uns gedanklich und / oder verbal in das Leben des anderen einzumischen. Es wird die fehlende Kooperationsbereitschaft, der Mangel an Interesse, die langen Arbeitsstunden oder die unordentliche Art des anderen kritisiert.

Oft glauben wir, wir hätten das Recht uns in die Angelegenheiten des Partners einzumischen. Denn, was er / sie tut, kann ja einen großen Einfluss auf mich haben. Das stimmt – aber es bringt uns weg von uns selbst…

Wenn ich mir bewusst werde in welcher Angelegenheit ich mich befinde, lerne ich zu unterscheiden:

Was der andere tut – ist komplett seine Angelegenheit.

Wie ich darauf reagiere, das hingegen ist meine Angelegenheit!

Wie der andere mit meiner Reaktion umgeht liegt wieder in seiner Angelegenheit.

„Mein Mann sollte mir im Haushalt helfen“ – Seine Angelegenheit.

Meine Reaktion darauf kann ich mir selbst aussuchen. Ich kann fluchen, es still hinnehmen, mit der Scheidung drohen, das Vorleben was ich mir vom anderen wünsche… was auch immer ich für das Beste halte.

Wie er mit meiner Reaktion dann umgeht – wieder seine Angelegenheit!

Übung: Beobachte bei welchen Menschen rutscht du am häufigsten in deren Angelegenheit und in welchen Situationen geschieht das? Fülle das Arbeitsblatt „Urteile über deinen Nächsten“ zu einer der stressigsten / nervigsten Situationen mit der Person aus und untersuche dann deine Gedanken.

Die Rückkehr zu deiner eigenen Angelegenheit nimmt Konflikten das Drama. Du übernimmst wieder Verantwortung für dich selbst und in deinen Beziehungen kannst du klarer, liebender, authentischer und ehrlicher werden.