Aus dem Berufsleben

Eine Bekannte von mir ist mit ihrem Job kreuzunglücklich. Das liegt an verschiedenen Dingen. Als erstes ist ihr die Aufgabe, welche sie übertragen bekommen hat, zu wenig und zu wenig herausfordernd, schlichtweg langweilig. Es ist täglich das Gleiche und auch der Schwierigkeitsgrad ist minimal. Andere Aufgaben, mit mehr Potential oder auch mehr Spaßfaktor werden ihr zwar ansatzweise angeboten, wenn es dann aber an die tatsächliche Arbeit geht, wird ihr diese wieder entzogen und ihr Vorgesetzter erledigt diese selbst oder lässt das Thema wieder in der Schublade verschwinden.

Zudem gibt es von der Geschäftsleitung keinerlei Unterstützung, dass sich die Situation in Kürze ändern wird. Es werden zwar immer wieder Versprechungen gemacht, dass die Aufgaben in ihrer Menge bald mehr werden würden. Dies wird aber nur möglich, wenn sich grundsätzlich an der Strategie des Unternehmens etwas ändert. Was leider in nächster Zeit nicht der Fall sein wird. Die Aufgabenstellung in ihrem Schwierigkeitsgrad lässt sich kaum verändern. Die einzige Möglichkeit die Arbeit in kurzer Zeit interessanter zu gestalten wäre neue Aufgabenfelder für meine Bekannte zu schaffen. Und zwar mit der Unterstützung der Geschäftsleitung, so dass die Aufgabe von A-Z bei meiner Bekannten bleiben würde, mitsamt der Verantwortung dafür, so dass der direkte Vorgesetzte die Aufgaben auch nicht mehr ohne weiteres entziehen kann.

Neue Aufgaben zu finden, welche sinnvoll sind, ist in der derzeitigen Lage jedoch auch schwierig. Viele Dinge sollten angegangen werden, machen auf dem Papier vielleicht auch was her. Allerdings hapert es dann an der Umsetzungsmöglichkeit. Was bedeuten würde, dass die ausgearbeiteten Themen auch wieder in der Schublade verschwinden, bis irgendwann eine Umsetzung Sinn macht. Das kann ja auch nicht Ziel der Arbeit sein.

Und so überlegt sich die Bekannte ernsthaft, ob sie einen neuen Job suchen soll. Denn auf die Dauer macht es ihr nur schlechte Laune wenn sie sich bei der Arbeit die kompletten 8 Stunden langweilt und keinen Sinn mehr in ihren Aufgaben sieht. Nach langen Gesprächen und auch mit etwas tiefergehendem Hintergrund (der hier jetzt nicht angeführt wurde), habe ich ihr auch dazu geraten den Job zu wechseln. Nach zwei Jahren des Durchhaltens, mit den Chefs Klartext reden und auf bessere Zeiten hoffen tut sie sich besser daran ein neues Unternehmen zu suchen. Die Chance auf eine bessere Arbeit ist sehr hoch. Außerdem bewirbt sie sich aus einem bestehenden Job heraus, was den Druck einen neuen Job zu finden sehr minimiert.

Ich wünsche meiner Bekannten ganz viel Erfolg bei der Jobsuche. Und ich hoffe, dass jeder der sich in seinem Job so sehr langweilt und so sehr demotiviert ist, ganz schnell einen Ausweg aus der Situation findet.

Keine Langeweile – starte neu!
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